Lünebohne

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Mit dem Produkt Lünebohne fing unsere Vereinsarbeit an. Über unseren Partner El Puente beziehen wir diesen 100%-igen fairtrade – zertifizierten Hochland-Arabica – Kaffee seit 2011.

Die Kooperative Kopakama in Ruanda, ein Binnenland in Ostafrika, baut dort für uns die Lünebohnen auf Plantagen am Ufer des Kiwusees an. Wir kaufen sie der Kooperative über das Fairhandelshaus El Puente ab und lassen sie in der Kaffeerösterei Niehoff in einem schonenden Langzeit- Trommelröstverfahren weiterverarbeiten. Nach dem sie in Kooperation mit der Diakonie Himmelsthür verpackt wurde, kommt sie als Filter- und Bohnenkaffee zu uns nach Lüneburg, wo sie gemahlen und als ganze Bohnen darauf warten, von Ihnen und Euch probiert zu werden.

Die Lünebohne ist ein Agenda 21- Kaffee, auch Städtekaffee genannt. Agenda 21- Kaffee heißt das Konzept deshalb, weil auf der UN-Gipfelkonferenz 1992 in Rio als Aktionsprogramm für eine nachhaltige Entwicklung die Agenda 21 beschlossen wurde. Eines ihrer vorrangigen Ziele ist die Armutsbekämpfung: Allen Menschen soll die Möglichkeit zur nachhaltigen Sicherung ihrer Existenz gegeben werden. In Deutschland gibt es bereits über 200 Städtekaffees, die sich über bewussten Konsum den Zielen der Agenda 21 nähern möchten.

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